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Industrieproduktionen Südkoreas


Ulsan in Sudkorea
Ulsan in Sudkorea

Im Vergleich zu Nordkorea ist Südkorea weniger reich an Bodenschätzen. Der jährliche Abbau von Steinkohle beträgt etwa 3,30 Millionen Tonnen, von Zinkerz etwa 6 000 Tonnen (2002). Darüber hinaus werden Graphit, Eisenerz, Blei, Wolfram, Kupfer, Gold, Silber und Kaolin abgebaut.

Nach dem Aufbau der Schwer- und Konsumgüterindustrie richtete sich das Augenmerk der südkoreanischen Wirtschaft in den letzten Jahren auf die Investitionsgüterindustrie. Heute produzieren Südkoreas Industriebetriebe insbesondere wichtige Exportgüter wie z. B. elektronische Erzeugnisse (Computer, Halbleiterbauelemente), Textilien und Bekleidung, Maschinen, Fahrzeuge und chemische Erzeugnisse. Wichtige Industriestandorte befinden sich im Einzugsbereich der Hauptstadt Seoul und in einem weiträumigen Bereich um Pusan im Südosten des Landes.

Die Währung Südkoreas heißt Won; die Bank of Korea ist die Notenbank.

Wichtige Einfuhrgüter sind Rohstoffe, wie z. B. Erdöl, dann Maschinenteile und Transportausrüstungen, elektronische Bauteile und Konsumgüter. Südkorea exportiert vor allem elektronische Produkte (Computer etc.), Textilien und Kleidung, Transportausrüstungen, Maschinen und chemische Erzeugnisse. Bedeutende Handelspartner Südkoreas sind u. a. die Vereinigten Staaten, Japan, Hongkong, die Volksrepublik China, Taiwan, Deutschland und andere Staaten der EU.

Ein gut ausgebautes Straßennetz mit einem Umfang von etwa 100 300 Kilometern verbindet die wichtigsten Zentren. Die staatliche Eisenbahngesellschaft hat ein Streckennetz von 3 392 Kilometern (2005). Die bedeutendsten Häfen des Landes sind Pusan, Mokpo und Kunsan. Im März 2001 wurde rund 50 Kilometer außerhalb von Seoul der neue internationale Flughafen Incheon Airport eröffnet. Kimpo Airport wird seither nur noch für Inlandsflüge genutzt. In- und Auslandsflüge werden von Korean Air Lines und der Asiana Airlines angeboten.

37,8 Prozent der in Südkorea benötigten Energie stammt aus Kernkraftwerken; im Jahr 2000 waren insgesamt 16 Kernkraftwerke in Betrieb. Den verbleibenden Energiebedarf deckt das Land durch Steinkohle, Erdöl und Erdgas sowie zu einem geringen Teil durch Wasserkraft. Jährlich werden rund 326,2 Milliarden Kilowattstunden erzeugt. © "Südkorea" geschrieben von Emmanuel Buchot und Encarta

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