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Marokkos wirtschaftliche Entwicklung


Die marokkanische Industrie
Die marokkanische Industrie

Marokko verfügt über reiche Phosphatlagerstätten und gehört zu den weltweit führenden Phosphatproduzenten. Abbau und Verarbeitung von Phosphat sind Staatsmonopol. Der überwiegende Teil des geförderten Phosphats bzw. der erzeugten Phosphorsäure geht in den Export. Weitere Bodenschätze sind Steinkohle und verschiedene Metallerze. Aufgrund der geringen Ergiebigkeit dieser Lagerstätten werden diese Rohstoffe jedoch, ähnlich wie Erdöl und Erdgas, nur im geringen Umfang abgebaut.

Neben dem Bergbau, der Verarbeitung von Metallen sowie Kunststoffen haben u. a. die chemische und die Nahrungsmittelindustrie sowie die Textil- und Lederwarenindustrie Bedeutung. Das traditionelle Handwerk ist leicht rückläufig.

Die marokkanische Währung ist der Dirham zu 100 Centimes. Die Währung wird von der marokkanischen Nationalbank Banque al-Maghrib (gegründet 1959) ausgegeben. Marokko verfügt außerdem über mehrere große Privatbanken. Rund ein Fünftel des Gesamtexportvolumens machen Phosphate und Phosphorsäure aus. Marokko führt vor allem Nahrungsmittel (z. B. Zitrusfrüchte, Fisch und Fischkonserven) und Konsumgüter aus, die zusammen immerhin die Hälfte des Exportvolumens ergeben.

Insbesondere für die verarbeitenden Betriebe importiert das Königreich Investitionsgüter und Halbwaren. Außerdem führt das Land verschiedene Konsumgüter, mineralische Brennstoffe und Getreide ein. Die Handelsbilanz ist negativ.

Wichtige Handelspartner Marokkos sind Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Vereinigten Arabischen Emirate. Devisen gelangen als Überweisungen der rund eine Million marokkanischen Arbeitnehmer im Ausland und durch den Tourismus ins Land.

Marokko verfügt über mehrere bedeutende Häfen an der Atlantikküste, wie z. B. Casablanca. Weitere größere Hafenstädte sind Agadir, Kenitra, Mohammedia, Safi und Tanger.

Das Straßennetz umfasst 57 493 Kilometer, wovon nur etwa 57 Prozent befestigt sind (2004). Vor allem östlich und südlich des Atlasgebirges gibt es schwer zu befahrende Sandpisten. Das Eisenbahnnetz hat eine Länge von 1 907 Kilometern. Der größte internationale Flughafen liegt in der Nähe von Casablanca. Marokko hat bereits früh die wirtschaftlichen Möglichkeiten erkannt, die im Tourismus liegen. Allein die Zahl der Gäste aus dem Ausland stieg von rund 350 000 im Jahr 1964 auf 6,56 Millionen (2006). Die Deviseneinnahmen machen immerhin 5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. Die marokkanische Regierung räumt der Entwicklung des Tourismus daher hohe Priorität ein. "Marokko" © Emmanuel BUCHOT, Encarta, Wikipedia.

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