Wirtschaft Honduras : Währung, Bankwesen und Verkehrswesen
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Fotografien Honduras |
Honduras besitzt reiche Vorkommen an Silber, Zink und Blei. Weitere, größtenteils nicht geförderte Bodenschätze sind Eisenerz, Kohle, Kupfer und Antimon. |
Seit Mitte der fünfziger Jahre ist die Bedeutung der Industrie in Honduras beträchtlich gewachsen. Die wichtigsten Industriegebiete liegen in der Umgebung der Hauptstadt und in den Städten San Pedro Sula und dem Freihafen Puerto Cortés. Die Währungseinheit von Honduras ist der Lempira (= 100 Centavos), Notenbank ist die Banco Central de Honduras. Die vom Staat kontrollierte Municipal Bank und die National Agricultural Development Bank stellen Kredite für Entwicklungsprojekte bereit. Die Handelsbilanz von Honduras ist negativ. Wichtigste Handelspartner sind die USA, Deutschland, Nicaragua, Belgien und Luxemburg, ferner Guatemala, Mexiko und El Salvador. |
Exportiert werden vorwiegend Kaffee, Bananen und Schalentiere, des Weiteren Fleisch, Hölzer, Silber, Blei und Zink. Importiert werden Rohstoffe, Kapital- und Konsumgüter. Das Eisenbahnnetz in Honduras, das hauptsächlich für den Bananentransport benötigt wird, erstreckt sich über 600 Kilometer entlang der Nordküste. Der gebirgige Charakter des Landes machte das Flugzeug zu einem wichtigen Transportmittel. Drei internationale Flughäfen und über 100 kleine Flugplätze sind in Betrieb. Das Straßennetz ist 13 600 Kilometer lang (1999), davon sind 20 Prozent befestigt. Der Inter-American Highway (160 Kilometer in Honduras) verbindet das Land mit |
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Zucht in Honduras. Encarta |
Nicaragua, Guatemala und El Salvador. Der Yojoasee und eine Reihe von Flüssen sind schiffbar. "Honduras," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklopädie 2009 http://de.encarta.msn.com © 1997-2009 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. |
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