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Politischen Institutionen in Peru
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Peru ist seit 1980 eine Präsidialrepublik. Die derzeit gültige Verfassung trat 1993 in Kraft und wurde seither mehrmals geändert.

Der direkt vom Volk für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählte Präsident ist Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der Exekutive. Er ernennt das Kabinett unter Leitung eines Ministerpräsidenten. Die Legislative liegt beim Einkammerparlament, das sich aus 120 Abgeordneten zusammensetzt, die für fünf Jahre gewählt werden.

Der Oberste Gerichtshof Perus mit Sitz in Lima besteht aus einem Präsidenten und zwölf weiteren Richtern. Dem höchsten Gericht sind Obergerichte sowie Gerichte erster Instanz nachgeordnet.

Peru ist in 25 Regionen (Departamentos) gegliedert, die jeweils von einer gewählten Regionalregierung mit einem Regionalpräsidenten an der Spitze verwaltet werden und über weitreichende Autonomie gegenüber der Zentralregierung verfügen.

Alberto Fujimori
Alberto Fujimori
Wichtigste der im Parlament vertretenen Parteien sind die Bewegung die Alianza Popular Revolucionaria Americana (APRA, auch Partido Aprista Peruano genannt), Perú Posible (PP), die Unión por el Perú (UPP), der Frente Independiente Moralizador(FIM) und die Acción Popular (AP). Peru," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklopädie 2009
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