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Das kulturelle Leben Venezuelas


Metropole in Venezuela
Metropole in Venezuela

Von der Kultur der indianischen Urbevölkerung sind nur noch wenige Zeugnisse sichtbar; einerseits wurde sie von den spanischen Eroberern weitgehend überprägt, andererseits ist vieles noch nicht erforscht. Es bestand ein markanter Gegensatz zwischen den Ethnien, die im Orinoco-Tiefland lebten, und den Hochlandbewohnern im Nordwesten. Die heutige Kultur Venezuelas wird durch drei Einflusssphären bestimmt, durch die indigene Bevölkerung (Indianer aus der Gruppe der Arawaks und der Kariben), die spanischstämmige Bevölkerung sowie die Schwarzen, Nachfahren der aus Westafrika eingeschleppten Sklaven. Einen besonderen Mythos verkörpert der Llanero, der südamerikanische Cowboy.

Mit ihm verbunden sind der Nationaltanz, der Joropo, und solch verbreitete Instrumente wie Maraco, eine kleine Harfe, und Cuarto, eine kleine Gitarre.

Der Schulbesuch in Venezuela ist kostenfrei, es besteht eine Schulpflicht von 10 Jahren. Der Alphabetisierungsgrad liegt bei 94 Prozent (2005). Auf den sechs Jahre dauernden Besuch der Primarschule folgt eine vierjährige Sekundarstufe, die durch verschiedene Einrichtungen repräsentiert sein kann. Die Absolvierung der Oberstufe wird mit dem Abitur abgeschlossen. Es gibt 20 Hochschuleinrichtungen, darunter die Zentrale Universität von Venezuela (gegründet 1721) und die Katholische Andrés-Bello-Universität (1953), beide in Caracas, die Andenuniversität (1785) in Mérida, die Zulia-Universität (1891) in Maracaibo und das Polytechnische Institut (1962) in Barquisimeto.

Einige der führenden Museen Venezuelas liegen in Caracas. Dazu gehören das Museum der Schönen Künste, das Museum für Kolonialkunst, das Naturkundemuseum und das Bolívarmuseum, das dem Leben und der Zeit Simón Bolívars gewidmet ist.

Von Interesse sind auch das Talavera-Museum in Ciudad Bolívar und die historischen Museen in Maracaibo und Trujillo.

Venezuela war für die Spanier eine der weniger ergiebigen Kolonien, daher gibt es weniger spanische Architekturdenkmäler als in anderen südamerikanischen Ländern. Zudem wurden viele Bauten aus der Kolonialzeit durch Erdbeben zerstört. In der Altstadt von Coro sind viele Architekturdenkmäler erhalten. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts jedoch hat sich durch die Einnahmen aus der Erdölförderung die moderne Architektur wesentlich entwickelt. Caracas gilt heute als eine der modernsten Städte Lateinamerikas, sie wurde baulich geprägt durch den renommierten Architekten Carlos Raúl Villanueva (1900-1975). "Venezuela" © Emmanuel BUCHOT, Encarta, Wikipedia.

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