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Die Geographie Dänemarks
Fotografien Dänemark

Dänemark wird weitgehend von Tiefland eingenommen; das Land gehört zu den flachsten der Welt. Die durchschnittliche Höhe beträgt lediglich 30 Meter über dem Meeresspiegel. Die höchste Erhebung ist mit 173 Metern der Yding Skovhøj im Osten der Halbinsel Jütland.

Der überwiegende Teil der Landschaft erhielt ihren heutigen Charakter während der letzten Eiszeit, als die Ränder der nordeuropäischen Inlandeismassen durch Dänemark verliefen. Heute markieren Endmoränen den Verlauf der damaligen Ausdehnung des Eises. Ein ausgeprägter Moränenzug verläuft vom Limfjord im Westen Jütlands Richtung Osten nach Viborg und weiter nach Süden entlang der Ostküste der Halbinsel. Diese Moräne stellt die Grenze zwischen den unterschiedlichen Landschaftstypen im Westen und Osten Dänemarks dar. Die flache Westseite Jütlands ist aus Sand und anderen Ablagerungen des Gletscherschmelzwassers aufgebaut. An der Küste treten verbreitet Dünen und Sandbänke auf. Die Ostseite der Halbinsel liegt etwas höher. Ihre fruchtbaren Ebenen wechseln mit sanften Hügellandschaften ab. Zahlreiche Fjorde gliedern die Küstenlinie und reichen oft weit in das Landesinnere hinein.

Der Limfjord ist Dänemarks nördlichster Fjord und zieht sich in Ost-West-Richtung vom Kattegat in Richtung Nordsee bis weit in das Innere Jütlands hinein; mit der Nordsee ist er über den Thyborøn-Kanal verbunden. Im Norden von Jütland ist eine ausgesprochene Ausgleichsküste entwickelt. Die Insel Bornholm ist überwiegend aus Gneis und Granit aufgebaut und gehört geologisch zum südlichen Schweden. Dänemarks größere Inseln sind aufgrund ihrer lehmigen Böden überaus fruchtbar. Auf einigen Inseln, wie etwa auf Seeland, sind Kreideablagerungen verbreitet, die stellenweise steile Kliffs bilden. Dänemark," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklopädie 2009
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Landschaft Dänemark
Landschaft Dänemark. Encarta
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